Monatsarchiv für Juli 2011

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Dritter Pfad: rechte Rede

ist für mich fast das wichtigste. Für mich ist eines der schlimmsten Dinge in unserer Welt, dass wir einander nicht vertrauen (können?). Das liegt hauptsächlich daran, dass Menschen das Lügen erfunden haben. Könnten wir nicht lügen, wäre vieles einfacher. Da wir belogen werden, haben wir irgendwann die Schnauze voll und werden vorsichtiger. Entweder vertrauen wir nicht mehr oder wir fangen selbst an zu lügen. Weil ich diesen ganzen Kreislauf sehr bedrückend finde, spiele ich nicht mit. Ich sage die Wahrheit. Ich lüge nicht. Ich will so sein, wie ich die anderen Menschen gerne hätte (“Wenn Du Dich im Supermarkt im Regal stehen sehen würdest, würdest Du Dich kaufen?”). Das ist schwierig. Aber ich halte es durch, weil ich weiß und fühle, dass es richtig ist. Ich glaube so sehr daran, wie andere Menschen an Gott (ich glaube auch an ‘Gott’, ich nenne und verstehe es nur anders).

„In einer solchen Welt kann man nur zusammenleben, wenn man nicht Mißtrauen zur Grundlage seiner menschlichen Handlung macht. Was wir brauchen, ist Mut zum Vertrauen.“ - Hans-Günther Sohl

Geschrieben von mein Mitbewohner am 27. Juli 2011
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Zweiter Pfad: rechte Gesinnung

Damit ist nicht das politische Lager gemeint, sondern die innere Einstellung gegenüber seiner Umwelt. Es geht hierbei darum, von innen heraus zu entsagen, das heißt sich selbst zu schulen um sein Handeln soweit zu kontrollieren, dass seine Umwelt nicht geschädigt wird, wir uns nicht ärgern, nicht gierig sind, keinen Hass empfinden und großzügig sind.

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 21. Juli 2011
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Erster Pfad: rechte Einsicht

oder Anschauung oder Erkenntnis. Mit ‘recht’ ist eher vollständig gemeint. Nicht recht oder falsch. Um diese Pfade mit einfachen Worten und verständlich zu erklären, gibt es jetzt jeden Tag einen beschrieben.

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 19. Juli 2011
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Einer für alle, alle für Einen.

Ich habe mir in den letzten Jahren Gedanken über meinen Weg gemacht. Hin und wieder erlange ich einen Schluss, der richtig für mich ist. Das erkenne ich am Gefühl. Es fühlt sich an wie wenn ich eine Mathematik-Aufgabe löse und das Ergebnis richtig ist. Man weiß das schon bevor man das richtige Ergebnis sieht, es fühlt sich einfach richtig an. In weiteren Folgen lese ich dann zum Beispiel etwas über irgendeine Philosophie oder Religion oder Weltanschauung und erkenne meine Erkenntnis wieder. Das geschieht in letzter Zeit auffällig häufig beim Buddhismus. Deshalb möchte ich hier eine stark vereinfachte Zusammenfassung der für mich im Moment wichtigen Lehren daraus aufstellen:

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 18. Juli 2011
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Apocalypse now!

Die Welt wird untergehen! Die zwölf Reiter der Apokalypse! Weltkrieg! Treibhauseffekt. Klimawandel. Naturkatastrophen.

Wenn wir weit genug heraus zoomen, sehen wir nur unseren gesamten Erdball. Noch weiter und wir sehen unser Sonnensystem. Noch weiter und wir sehen unsere Galaxie. Und so weiter. Klar, hat das keinen Effekt auf unser Leben.

Außer… ?

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 17. Juli 2011
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Ich hätte nie gedacht, dass das je so viel werden könnte.

Neuer Lotto-Jackpot-Rekord, neuer Kartenverkaufsrekord, neuer Rekord bei Handyverkäufen, neuer Rekord bei Apps, neuer Rekord bei Mitgliedern, neuer Zuschauerrekord, Rekord bei Goldpreis, neuer Rekord Krankheitsfälle, neuer Besucherrekord und selbst diese Liste zu vervollständigen würde einen neuen Rekord aufstellen. Und das sind nur die ersten zehn Treffer bei google (vom Wort “googol“). Das hat zwei Gründe:

1. Die Zahlen werden größer, bedeuten aber weniger (vgl. Inflation)

2. Menschen lassen sich durch diese Größe locken, da sie gerne ein Teil davon sind um sich der größtmöglichen Gruppe zugehörig zu fühlen.

Wie können wir immer mehr erreichen?

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 16. Juli 2011
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Die Vorteile des Rauchens

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben von mein Mitbewohner am 15. Juli 2011
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Die Freiheit der Wahl

Die haben wir auch. Und noch dazu viele, viele andere. Andere sagen wir haben wenige. Freiheiten. Wie viele Freiheiten eine ganze Freiheit sind, wissen wir nicht (wenn ich Unrecht habe, lasst es mich bitte wissen; ich suche schon eine Weile ,-). Wir hören schon von klein auf wie wichtig diese sogenannte Freiheit ist. Aber was genau ist sie? Es gibt da verschiedene Ansichten. Für einige ist es die Möglichkeit alles zu tun was sie wollen. Leider stößt das bei mir schnell an gewisse Grenzen, die ich nicht überwinden kann (zum Beispiel fliegen – ohne Fluggerät). Es gibt also Kompromisse. Für andere ist Freiheit, jede Arbeit, jeden Wohnort, jede Meinung oder jeden Partner frei wählen zu können. Das haben wir. Glück gehabt.

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 14. Juli 2011
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