Monatsarchiv für September 2011

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Chaosmos, aus zwei mach eins

Aus Wikipedia:

Das Chaos ist ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung und damit der Gegenbegriff zu Kosmos, dem griechischen Begriff für die (Welt-)Ordnung oder das Universum.

Mir fällt gerade wieder auf, wie wichtig die griechische Kultur für die Entwicklung unserer Zivilisation war. Dann fällt mir auf, wie herablassend wir die Griechen heute behandeln. Aber dazu später mehr.

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 25. September 2011
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2012

soll die Erde “untergehen”. Das ist eine in der Esoterik weit verbreitete Theorie, nachdem im Jahr 2012 die Erde “untergehen” soll. Oder die schlechten Menschen. Die guten werden dann von Raumschiffen abgeholt. 2012 deshalb weil da wohl der Maya-Kalender “zu Ende” geht. Die  Mayas waren ein intelligentes Volk, dass viele ihrer Erkenntnisse aus der Astronomie zog. Und (je nach Rechnung ,-) am 21. oder 23. Dezember 2012 ist es dann soweit. Eine andere Theorie besagt, dass da einfach der Kalender zu Ende geht, weil er entweder wieder am Anfang angekommen ist (13.0.0.0.0) oder wenn man Verschwörungstheorien glauben mag (sind schwer zu beweisen, weil die Verschwörer so intelligent sind, Mann sind die intelligent) weil einfach die Erde nach Durchlauf einer langen Zeit in diesem Kalender ‘in ein neues Sternzeichen’ äh rutscht (oder war das der Jahr 2000-Weltuntergang)?

Warum glauben so viele Menschen, dass da was dran ist? Oder wichtiger: warum glauben noch mehr Menschen auf der Erde, dass hier was falsch läuft?

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 24. September 2011
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Lebe jeden Tag als sei es Dein letzter,

nur nicht den Letzten den solltest Du leben als gäbe es kein Morgen mehr.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat jeder von uns diesen Spruch so oder so ähnlich schon mindestens einmal gehört oder gelesen. Deshalb kennen wir ihn aber noch nicht.

Ich habe bis heute immer gedacht: “Ja, ja. Klar. Wie sollte ich jeden Tag so leben? Was ist mit morgen? Dieser Spruch klingt ja schön, ist aber einfach ein guter Marketing-Spruch.” Seit heute morgen weiß ich jedoch folgendes:

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 22. September 2011
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Es ist nicht zehn nach zehn.

Und nicht fünf vor zwölf

 

Leo Zogmayer

Geschrieben von Ich und mein Mitbewohner am 17. September 2011
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Bitte helfen Sie uns nichts zu trennen.

Können Sie sich einen Kreislauf ohne einen klassischen Kreis vorstellen? Ich meine damit keinen runden Kreis, sondern dass der Anfang und das Ende sich wieder treffen. Somit gibt es keinen Anfang und kein Ende. Einfach einen fortlaufenden Fluss, dessen Lauf durch alles geändert werden kann. Ich will im folgenden näher auf zwei Beispiele eingehen:

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 13. September 2011
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So wird ‘s mir besser gehen!

Guten Morgen,

normalerweise weiß die Natur ja was sie macht; eigentlich weiß sie nichts, sie reagiert nur auf natürliche Art und Weise. Da sie auch keine Person (weder juristisch noch natürlich) ist oder ein anderes Wesen, sondern nur ein Wort, ist es wohl sinnvoller sie sich auch nicht als solche vorzustellen. Es ist einfach der Mechanismus der Wechselwirkung aller Dinge. Im Wald/im Meer/auf der Wiese/in der Stadt/in der Wüste/auf dem Berg/und viele mehr können das sein Sonne, Luft, Wasser, Pflanzen, Tiere, Steine, Erde (eine Mischung aus Pflanzen, Tieren, Luft, Wasser und Steinen ,-). Oder noch ‘einfacher’ Moleküle (Atome (Elek-, Posi- und Neutronen) aller Art) und Energie (Wärme, Licht). Wie sich diese miteinander benehmen, hängt von vielen Faktoren ab, unterliegt aber den sogenannten Naturgesetzen. Alles zusammen ist die Natur einfach die Wechselwirkung aller Dinge auf alle Dinge. Kein höherer Plan, kein Ziel. Und wenn die Natur reagiert (zum Beispiel mit Sturm), dann macht sie das nicht weil sie sauer ist, sondern weil sich warme und kalte Luft vermischen. Wird die Luft in einer Stadt beispielsweise wärmer als in einem Wald, der da ohne die Stadt wäre, ist wärmere Luft da, die reagiert. Außerdem ist es dort wärmer.

Zwei weitere Dinge, die mir aufgefallen sind:

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 11. September 2011
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Sind Sie Schote? Irre.

Guten Tag Welt.

Der Himmel ist blau. Die Wolken weiß. Die Sonne über alles.

Viele von uns versuchen sich am ‘Normalen’ zu orientieren.

Ich will hier einige Dinge hinterfragen. Nicht meiner Meinung wegen, sondern um Dir eine neue Perspektive zu eröffnen. Mach’ Deine Augen auf, sieh’ Dich einfach ein bisschen um und tu’ was Du willst. Immer.

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 5. September 2011
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