Monatsarchiv für Januar 2012

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Welcome to Your wonderland!

There we still are. This is not a fact, that anyone of us could change. We are. The world is. And it is as it is. We also cannot change that. But in another way, we can. The mistake most of us ‘do’, is that we think we can actually change the world by changing the things in it. But this only leads to the status quo, that everyone is trying to change the world, as he wants it to be. That this leads to seven billion different worlds, which try to change the six point nine nines other realities. What this looks like? We see it everyday.

The key of really changing something sustainably is:

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 29. Januar 2012
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Anandamid, Habituation und Zen

Wir alle sind oft unzufrieden. Wir (er-)finden dazu passend auch immer Ursachen. Diese Ursachen gilt es dann auszuschalten und für die Zukunft zu verbannen. Dabei tappen wir jedoch in eine Rationalitätenfalle; wir sind nicht unzufrieden, weil etwas passiert ist oder passieren kann, denn das erstere können wir mit keinem Mittel ändern – und das zweite können wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht wissen (‘es kommt immer anders als man denkt’). Warum wir also unzufrieden sind, hat eine andere ‘Ursache’. Und zwar unser Selbst. Alle Lebewesen haben einen natürlichen Überlebenstrieb (sogar Menschen, die ein “schlechtes” Leben haben ,-). Dieser zwingt uns, uns vor Gefahren zu beschützen. Unser Verstand ist jedoch so ausgeprägt, dass wir viel zu viele Dinge als Gefahren wahr nehmen und versuchen uns gegen sie zu verteidigen. Alle Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, konnten nicht dazu führen, dass uns etwas zugestoßen ist; schließlich sind wir ja jetzt hier. Und umgekehrt aber für den Verstand noch gefährlicher ist die Zukunft. Lasst uns kurz überlegen, was wir alles “tun”, um uns auf die Zukunft vorzubereiten. Dann lasst uns überlegen, was von den Ängsten tatsächlich eingetreten ist; mit anderen Worten: wobei hat uns diese Vorbereitung etwas gebracht? Weiter: wir ärgern uns, wenn etwas nicht so eintritt wie wir planten, weil wir uns dann “umsonst” vorbereitet haben.

Dieser Mechanismus könnte folgende Wirkungsweise haben:

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 21. Januar 2012
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Milliardäre sind die neuen Millionäre

In Italien geht eine Fähre halb unter und ein gutes dutzend Menschen sterben. Nachdem der erste “Schock” (oder nennen wir es den Zeitraum bis es politisch korrekt ist seine Sensationsgeilheit weiter zu leben) überwunden ist, melden Medien folgendes:

“Bis zu einer Milliarde Euro (oder Dollar?) Schaden”.

Diese Summe wirkt riesig. Oder winzig. In Relation zu individuellem Durchschnittsbesitz. Oder in Relation zur Staatenrettung (oder sind es Banken?). Wir sind jedenfalls alle sehr empört.

Vor ungefähr fünf Jahren waren wir das auch, als sich folgendes ereignete:

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Geschrieben von mein Mitbewohner am 19. Januar 2012
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