Monatsarchiv für Dezember 2012

Du suchst im Moment im Archiv von Ich und mein Mitbewohner.

Für uns alle

Alles wurde schon geschrieben. Alles wurde schon gesagt. Noch nicht alles wurde gelesen. Noch nicht alles wurde gehört. Und noch nicht alles wurde verstanden. Wir können alle in jedem Moment unserem Dasein einen Sinn geben, indem wir versuchen über unseren Tellerrand zu sehen und die Welt ‘mit anderen Augen’ zu sehen. Die Welt oder Natur oder Gott oder Einheit spricht zu uns aus allen Quellen. Wenn wir verstehen wollen, brauchen wir nur zu lesen, zu zu hören oder hin zu sehen.

 

 

 

 

 

“Never doubt that a small group of committed people can change the world. Indeed, it’s the only thing that ever has.” – Margaret Mead

Geschrieben von mein Mitbewohner am 31. Dezember 2012
Abgelegt unter Ich und mein Mitbewohner | Keine Kommentare

Enjoy.

“I love to think of nature as an unlimited broadcasting station, through which God speaks to us every hour, if we will only tune in.” - George Washington Carver

Geschrieben von mein Mitbewohner am 28. Dezember 2012
Abgelegt unter Ich und mein Mitbewohner | Keine Kommentare

Enjoy.

 

i thank You God for most this amazing

i thank You God for most this amazing
day:for the leaping greenly spirits of trees
and a blue true dream of sky; and for everything
which is natural which is infinite which is yes

i who have died am alive again today,
and this is the sun’s birthday; this is the birth
day of life and of love and wings: and of the gay
great happening illimitably earth)

how should tasting touching hearing seeing
breathing any–lifted from the no
of all nothing–human merely being
doubt unimaginable You?

(now the ears of my ears awake and
now the eyes of my eyes are opened)

- e. e. cummings

Geschrieben von mein Mitbewohner am 17. Dezember 2012
Abgelegt unter Ich und mein Mitbewohner | Keine Kommentare

Enjoy.

„Wenige sind im Stande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.“ – Albert Einstein

„Wer a sagt, der muss nicht b sagen. Er kann auch erkennen, dass a falsch war.“ – Bertolt Brecht

„Ich habe eine Bitte an die jungen Menschen in Deutschland: Lasst Euch von niemandem einreden, wen ihr zu lieben – und wen ihr zu hassen habt.“ – Charlotte Knobloch

„Es gibt Zeiten, in denen die öffentliche Meinung die schlechteste aller Meinungen ist.“ – Nicolas Chamfort

Geschrieben von mein Mitbewohner am 11. Dezember 2012
Abgelegt unter Ich und mein Mitbewohner | Keine Kommentare

Goldene Regel

Quelle

Die sogenannte goldene Regel ist eine einfache Regel, an die sich immer, das heißt ausnahmslos gehalten werden kann. Erreicht ein Mensch diese Einhaltung, braucht er keine anderen Regeln oder Gesetze. Es macht die zehn Gebote der Juden, Christen und Moslems überflüssig. Genauso ähnliche Gebote in allen anderen Glaubensrichtungen. Es macht alle modernen Gesetze und deren Folgen wie zum Beispiel Ungerechtigkeit überflüssig. Es gibt keine Kriege und Streite mehr. Dennoch verstricken Menschen sich in immer komplexeren undurchsichtigeren Situationen, im Willen etwas zu verbessern. Jedoch verschlechtern wir alles durch diesen Versuch. Die einfachste und zugleich scheinbar schwierigste Aufgabe zur Lösung des Leidens aller Lebewesen ist die Einhaltung der Goldenen Regel. Eigentlich ist es, sobald wir es erkannt oder verstanden haben, keine Regel mehr, sondern eine Selbstverständlichkeit. Sie lautet:

Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von mein Mitbewohner am 8. Dezember 2012
Abgelegt unter Ich und mein Mitbewohner | Keine Kommentare

Artikel 18: Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

 

 

“Die Presse muss die Freiheit haben, alles zu sagen, damit gewisse Leute nicht die Freiheit haben, alles zu tun.” – Alain Peyrefitte

Geschrieben von mein Mitbewohner am 7. Dezember 2012
Abgelegt unter Ich und mein Mitbewohner | Keine Kommentare

Enjoy.

“Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie Dir an.” - Kurt Tucholsky

Geschrieben von mein Mitbewohner am 5. Dezember 2012
Abgelegt unter Ich und mein Mitbewohner | Keine Kommentare

Wer bin ich?

Das ist wohl eine der meistgestellten Fragen der Menschheitsgeschichte. Ihr wurde früher vermutlich ein höherer Stellenwert zugemessen, da die Menschen in der Vergangenheit noch nicht in einem so schnellen Hamsterrad gefangen waren, wie es die meisten Menschen heute sind. Das Hamsterrad steht sinnbildlich für einen Kreislauf in dem ein Mensch läuft. Er hat das Gefühl nicht schnell genug zu laufen und versucht schneller zu laufen. Das Rad macht das ohne Aufwand immer und in jeder Geschwindigkeit mit. Schließlich ist der Mensch mit seiner Energie die Antriebsquelle. Wenn das Rad schneller läuft, läuft der Mensch aus dem Irrglauben, er müsse schneller laufen, schneller. Tatsächlich erhöht nur er selbst die Geschwindigkeit. Das Rad zu verlangsamen oder gar anzuhalten geht aus genau dieser Illusion heraus nicht (“alternativlos”). An sich ist die Lösung ganz einfach: langsamer laufen oder anhalten, sprich: in der Geschwindigkeit gehen in der wir gehen wollen. Oder aus dem Rad aussteigen. Die Ursache warum die meisten Menschen das nicht machen, ist, dass sie nicht wissen, dass sie in einem solchen selbstgesteuerten Rad laufen.

Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von mein Mitbewohner am 2. Dezember 2012
Abgelegt unter Ich und mein Mitbewohner | Keine Kommentare