Monatsarchiv für Juni 2013

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“Leute, die im kleinen nichts leisten, bilden sich gerne ein, sie seien für etwas Größeres geboren.”  - Karl Heinrich Waggerl

Geschrieben von mein Mitbewohner am 24. Juni 2013
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Kollateralnutzen

Alles was wir überhaupt nur wahrnehmen können, ist einzigartig und so von noch keinem anderen Lebewesen gesehen worden. Je mehr wir jedoch Dinge kategorisieren, desto gleicher werden sie sich. Wenn wir beispielsweise eine Eiche sehen, können wir sagen: “Das ist eine Eiche.” Sobald wir das in diese Schublade gesteckt haben, glauben wir, dass sie gleich ist wie alle anderen Eichen die wir je gesehen haben und das auch alle anderen Eichen, die wir eventuell sehen werden, gleich sind. Von diesem Moment an fallen uns dann nur noch besondere Exemplare auf, wie die größte oder schönste Eiche. Aber dadurch geht uns verloren – eigentlich geht es uns übersehen – das jede Eiche einzigartig ist. Wenn wir sie innerlich als nur “Eiche” abstempeln, fällt uns keine Besonderheit mehr auf, da wir gar nicht mehr genau hin sehen. Und dieser Mechanismus funktioniert bei allem. Für unseren Alltag ist das besonders bedenkenswert, wenn wir andere Menschen beurteilen. Menschen haben noch viel mehr Besonderheiten für uns zum Entdecken als beispielsweise ein Baum. Sobald wir aufhören, die Dinge zu beurteilen und zu kategorisieren, fängt unsere Umwelt an, lebendig zu werden. Es gibt keine Langeweile mehr. Und es gibt in jedem Moment faszinierendes zu erleben und zu lernen.

“Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.” - Paul Claudel

Geschrieben von mein Mitbewohner am 22. Juni 2013
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“Es gibt keine Leute, die nichts erleben; es gibt aber Leute, die nichts davon merken.”

- Curt Goetz

Die meisten Menschen verspüren einen inneren unbewussten Wunsch nach großen Ereignissen und Katastrophen. Dies könnte damit zusammen hängen, dass viele sich wünschen “etwas Besonderes” oder Teil von etwas Großem zu sein. Das geht darauf zurück, dass viele sich selbst als getrennte Wesen vom/im Universum wahr nehmen und somit keine Verbundenheit zu ihrer Umwelt spüren. Das es so ist und es zu fühlen ist stets in uns erkennbar. Jedoch herrschen bei den meisten andere “lautere” Gefühle wie Angst vor. Diese überdecken sozusagen das feine allgegenwärtige Einheitsbewusstsein allen Lebens. Dadurch lässt sich auch erklären, warum es so viele Prophezeiungen von Katastrophen gibt. Unglücklicherweise überdeckt das die bereits stattfindenden Katastrophen auf der Erde. Mit der Folge, dass sie nicht in der Aufmerksamkeit wahrgenommen werden und somit auch nichts gegen sie unternommen wird.

“The greatest mistake is to do nothing because you can only do a little.” – Sydney Smith

Geschrieben von mein Mitbewohner am 16. Juni 2013
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zenpencils.com

 

“My mother used to say to me, ‘Elwood’ – she always call me Elwood – ‘in this world, Elwood, you must be oh so smart, or oh so pleasant.’ For years I was smart, I recommend pleasant. And you may quote me.” – James Stewart als Elwood P. Dowd im Film Harvey

Geschrieben von mein Mitbewohner am 4. Juni 2013
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