Monatsarchiv für Oktober 2013

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KenFM.de

 

“In a time of universal deceit – telling the truth is a revolutionary act.” – George Orwell

“Even if you are a minority of one, the truth is the truth.” – Mohandas Karamchand Gandhi

“I believe that unarmed truth and unconditional love will have the final word in reality. This is why right, temporarily defeated, is stronger than evil triumphant.” – Martin Luther King

“Anyone who doesn’t take truth seriously in small matters cannot be trusted in large ones either.” – Albert Einstein

“Everything we hear is an opinion, not a fact. Everything we see is a perspective, not the truth.” – Mark Aurel

“Neue Ideen durchlaufen drei Phasen: Anfangs werden sie belächelt, später bekämpft, und irgendwann sind sie selbstverständlich.” – Arthur Schopenhauer

“If you look for truth, you may find comfort in the end; if you look for comfort you will not get either comfort or truth only soft soap and wishful thinking to begin, and in the end, despair.” – C. S. Lewis

“The truth will set you free, but first it will make you miserable.” James A. Garfield

Geschrieben von mein Mitbewohner am 31. Oktober 2013
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Russell Brand

 

 

Russell Brand NEWSNIGHT Paxman vs Brand Full Interview

“Tun wir nichts gegen einen Missstand, können wir etwas dafür.” – Ernst Reinhardt

Geschrieben von mein Mitbewohner am 25. Oktober 2013
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Hang

Das “Hang” ist ein modernes Musikinstrument, dass erst in den letzten Jahren erfunden wurde.

Hier spielt Daniel Waples.

 

 

 

 

“After silence, that which comes nearest to expressing the inexpressible is music.” - Aldous Huxley

Geschrieben von mein Mitbewohner am 24. Oktober 2013
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Andromeda-Milchstraße

Die Andromeda-Galaxie ist die größte Galaxie in unserer lokalen Gruppe. Die Milchstraße die zweitgrößte (unsere Galaxie). In vier Milliarden Jahren werden diese beiden Galaxien kollidieren, das heißt genauer gesagt eigentlich sich zu einer einzigen zusammen schließen. Die Andromeda Galaxie enthält eine Billionen Sterne, während die Milchstraße 300 Milliarden enthält. Beim Zusammenschluss werden sehr wahrscheinlich keine Sterne zusammenstoßen, da der Abstand zwischen ihnen zu groß ist. Beispielsweise ist der uns nächste Stern “Proxima Centauri”, welcher 4,2 Lichtjahre entfernt ist. Wenn unsere Sonne so gro0 wie ein Tischtennisball wäre, wäre Poxima Centauri so groß wie eine Erbse und 1100 Kilometer weit entfernt. Die Milchstraße hätte dann einen Durchmesser von 30 Millionen Kilometern. Das ist ein Fünftel vom Weg von der Erde zur Sonne (150 Millionen Kilometer). Obwohl in den Zentren von Galaxien die Sternendichte viel höher liegt, ist deren durchschnittlicher Abstand immer noch 1600 Milliarden Kilometer. Das wären analog zum Tischtennisball alle 3,2 Kilometer. Beide Galaxien enthalten in ihrem Zentrum ein sogenanntes supermassereiches/supermassives schwarzes Loch, die wir “Sagittarius A*” (4 Millionen Sonnenmassen) nennen und einem wahrscheinlichen weiteren im Zentrum Andromedas mit geschätzten über 100 Millionen Sonnenmassen. Diese schwarzen Löcher werden im Zentrum der dann neu entstehenden Galaxie zusammenlaufen. Solche Zusammenschlüsse sind wahrscheinlich relativ häufig. Wir nehmen auch an, dass sich Andromeda in der Vergangenheit bereits mit einer anderen Galaxie zusammengeschlossen hat. Ebenso schließen sich bereits mehrere Zwerggalaxien der Milchstraße an. Voraussichtlich wird sich die drittgrößte Galaxie unserer lokalen Gruppe, der sogenannte Dreiecksnebel diesem Ereignis anschließen. In noch weiterer Zukunft werden sich auch die verbleibenden Galaxien unserer lokalen Gruppe hier anschließen, womit das endgültige evolutionäre Stadium unserer Galaxiengruppe erreicht würde.

 

 

“There is a theory which states that if ever anyone discovers exactly what the Universe is for and why it is here, it will instantly disappear and be replaced by something even more bizarre and inexplicable. There is another theory which states that this has already happened.” – Douglas Adams

Geschrieben von mein Mitbewohner am 23. Oktober 2013
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Dinge halten nicht was sie versprechen

Als Mann der individuellen Tat bin ich seither von vielen Menschen, die sie ebenfalls wagen wollten, um Meinung und Rat angegangen worden. Nur in verhältnismäßig wenigen Fällen habe ich die Verantwortung, sie ohne weiteres dazu zu ermutigen, auf mich genommen. Oft musste ich feststellen, dass das Bedürfnis “etwas besonderes zu tun” einem unsteten Geiste entsprang. Die Betreffenden wollten sich größeren Aufgaben widmen, weil diejenigen, vor die sie sich gestellt sahen, ihnen nicht genügten. Oft zeigte sich auch, dass sie in ihrem Entschluss durch ganz nebensächliche Erwägungen bestimmt waren. Nur derjenige, der jeder Tätigkeit einen Wert abgewinnen kann und der sich jeder mit vollem Pflichtbewusstsein hingibt, hat das innerliche Recht dazu, sich ein außerordentliches Tun statt des ihm natürlich zufallenden zum Ziel zu setzen. Nur derjenige, der sein Vorhaben als etwas Selbstverständliches, nicht als etwas Außergewöhnliches empfindet und der kein Heldentum, sondern nur in schüchternem Enthusiasmus übernommene Pflicht kennt, besitzt die Fähigkeit, ein geistiger Abenteurer zu sein, wie sie die Welt nötig hat. Es gibt keine Helden der Tat, sondern nur Helden des Verzichtens und des Leidens. Ihrer sind viele. Aber wenige von ihnen sind bekannt, und auch diese nicht der Menge, sondern nur den Wenigen.

“Helden und Heldenverehrung” ist kein tiefes Buch Carlyles.

Von denen, die irgendwie den Drang in sich fühlen und tatsächlich befähigt wäre, persönliches Tun zum Berufe ihres Lebens zu machen, müssen die meisten der Umstände halber darauf verzichten. Gewöhnlich liegt es daran, dass sie für Menschen, die von ihnen abhängen, zu sorgen haben oder zum Erwerb ihres eigenen Unterhaltes in einem Berufe verbleiben müssen. Nur wer aus eigener Kraft oder durch ergebene Freunde in materieller Hinsicht ein Freier ist, kann es heute wagen, den Weg persönlicher Tat zu begehen. Früher galt dies nicht in diesem Maße, weil der, der auf Erwerb verzichtete, immerhin noch Hoffnung haben konnte, irgendwie durchs Leben zu kommen, während derjenige, der in den heutigen schweren wirtschaftlichen Verhältnissen dasselbe tun wollte, Gefahr liefe, nicht nur materiell, sondern auch geistig zugrunde zu gehen.

So habe ich es mitansehen und miterleben müssen, dass liebe und tüchtige Menschen auf persönliche Tat, die für die Welt wertvoll gewesen wäre, verzichten mussten, weil sie durch die Umstände unmöglich wurde.

Diejenigen, denen es vergönnt ist, freies persönliches Dienen verwirklichen zu dürfen, haben dieses Glück als solche hinzunehmen, die dadurch demütig werden. Immer müssen sie derer gedenken, die zu gleichem Tun willig und fähig gewesen wären, aber es nicht unternehmen durften. Überhaupt müssen sie ihr starkes Wollen in Demut härten. Fast immer ist ihnen bestimmt, suchen und warten zu müssen, bis sie offene Bahn für das gewollte Tun finden. Glücklich diejenigen, denen die Jahre des Wirkens reichlicher zugemessen sind als die des Suchens und Wartens! Glücklich diejenigen, die dazu kommen, sich wirklich voll ausgeben zu können!

Demütig haben diese Bevorzugten auch darin zu sein, dass sie sich über den Widerstand, den sie erfahren, nicht ereifern, sondern ihn als etwas hinnehmen, das unter das “Es muss also geschehen” fällt. Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, dass die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muss auf das Schicksalhafte gefasst sein, dass sie ihm welche darauf rollen. Nur die Kraft, die in dem Erleben dieser Widerstände innerlich lauterer und stärker wird, kann sie überwinden. die, die sich einfach dagegen auflehnt, verbraucht sich darin.

Von dem in der Menschheit vorhandenen idealen Wollen kann immer nur ein kleiner Teil zu öffentlich auftretender Tat werden. Allem übrigen ist bestimmt, sich in vielem Unscheinbaren zu verwirklichen, das miteinander einen Wert darstellt, der derjenigen des Tuns, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht, tausendfach und abertausendfach übertrifft. Es verhält sich zu ihm wie das tiefe Meer zu den Wellen, die seine Oberfläche bewegen. Die unscheinbar wirkenden Kräfte des Guten sind in denjenigen verkörpert, die das persönliche unmittelbare Dienen, das sie nicht zum berufe ihres Lebens machen können, im Nebenamt betreiben. Das Los der Vielen ist, zur Erhaltung ihrer Existenz und zu ihrer Betätigung in der Gesellschaft eine mehr oder weniger seelenlose Arbeit zum Beruf zu haben, in der sie nicht viel oder fast nichts von ihrem Menschentum verausgaben können, weil sie sich in ihr fast wie Menschenmaschinen zu betätigen haben. Dennoch aber befindet sich keiner in der Lage, dass er nicht Gelegenheit hätte, sich irgendwie als Mensch zu verausgaben. Nur zu einem Teile liegt die Lösung des durch die organisierte, spezialisierte und mechanisierte Arbeit geschaffenen Problems darin, dass die Gesellschaft die damit gegebenen Zustände nicht einfach hinnimmt, sondern, soweit sie nur immer kann, die Rechte der Menschenpersönlichkeit wahrt. Die Hauptsache ist, dass die Betroffenen ihr Schicksal nicht einfach über sich ergehen lassen, sondern sich mit aller Energie durch die geistige Tat in den ungünstigsten Verhältnissen als Menschenpersönlichkeiten zu behaupten suchen. Sein Menschenleben neben dem Berufsleben rettet sich, wer auf die Gelegenheit aus ist, in persönlichem Tun, so unscheinbar es sei, für Menschen, die eines Menschen bedürfen, Mensch zu sein. dadurch stellt er sich in den Dienst des geistigen und Guten. Kein Schicksal kann einem Menschen dieses unmittelbare menschliche Dienen im Nebenamt versagen. Wenn so viel davon unverwirklicht bleibt, liegt es daran, dass es versäumt wird.

Dass jeder in der Lage, in der er sich befindet, darum ringt, wahres Menschentum an Menschen zu betätigen: davon hängt die Zukunft der Menschheit ab.

Ungeheure Werte bleiben durch Versäumnisse in jedem Augenblicke im Zustande des Nichts. Was aber davon Wille und Tat wird, bedeutet einen Reichtum, den man nicht unterschätzen soll. Unsere Menschheit ist gar nicht so materialistisch, wie es in törichtem Gerede immerfort behauptet wird. Nach dem, wie ich die Menschen kennengelernt habe, steht mir fest, dass unter ihnen viel mehr ideales Wollen vorhanden ist, als zum Vorschein kommt. Wie die Wasser der sichtbaren Ströme wenig sind im Vergleich zu denen, die unterirdisch dahinfluten, so auch der sichtbar werdende Idealismus im Vergleich zu dem, den die Menschen unentbunden oder kaum entbunden in sich tragen. Das Unentbundene entbinden, die Wasser der Tiefe an die Oberfläche leiten: die Menschheit harrt derer, die solches vermögen.


“Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.” – Albert Schweitzer

Geschrieben von mein Mitbewohner am 20. Oktober 2013
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Be here now.

“Happiness is our natural state. Happiness is the natural state of little children, to whom the kingdom belongs until they have been polluted and contaminated by the stupidity of society and culture. To acquire happiness you don’t have to do anything, because happiness cannot be acquired. Does anybody know why? Because we have it already. How can you acquire what you already have? Then why don’t you experience it? Because you’ve got to drop something. You’ve got to drop illusions. You don’t have to add anything in order to be happy; you’ve got to drop something. Life is easy, life is delightful. It’s only hard on your illusions, your ambitions, your greed, your cravings. Do you know where these things come from? From having identified with all kinds of labels!” ― Anthony de Mello

Geschrieben von mein Mitbewohner am 3. Oktober 2013
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zenpencils.com

“It is no measure of health to be well adjusted to a profoundly sick society.” – Jiddu Krishnamurti

Geschrieben von mein Mitbewohner am 2. Oktober 2013
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